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„Es ist kein Beruf sondern eine Berufung.“
 
Tuncay: Der Macher im Schubkarchstand am Annaberg
Bad Dürkheim. „Schön, dass Sie wieder da sind“, „Tuncay, wir haben Dich vermisst“ – genauso lauteten die Begrüßungsformeln, die der junge Mann hinter dem Tresen des Schubkarchstands neben dem Hotel-Restaurant Annaberg“ in den vergangenen Wochen empfangen konnte.
Und das zu Recht: Hatte der 37jährige gebürtige Bad Dürkheimer, der den „außerwurstmarktlichen“ Schubkarchstand hoch über Bad Dürkheim und mit phänomenalem Blick auf Rebenmeer und Stadt – vom damaligen Hoteldirektor Jan-Peter van der Laan im Jahre 2009 aufgebaut – zwei Jahre später erfolgreich etabliert und sich einen Namen machen können, um den ihn viele Mitbewerber beneiden. So hieß es eben nicht „Wir gehen zum Annaberg“ – es hieß: „Wir gehen zum Tuncay“!
Kein Wunder: Hat doch der freundliche und kommunikative Profi den Umgang mit seinen Gästen von der Pike auf gelernt: Unter Hotel-Direktor René Castillon erlernte er als so genannter „Stationskellner“ im damaligen Bad Dürkheimer „Dorint-Hotel“, dem jetzigen „Mercure“, die ersten Umgangsformen mit anspruchsvollen Gästen, bevor er als „Chef de Bar“ im Mannheimer „Dorint“ seine Fähigkeiten perfektionieren konnte. Als eingefleischter Bad Dürkheimer jedoch, der Land und Leute zu schätzen weiß, hatte stets die Haardt im Blick – und anno 2011 auch den Schubkarchstand am „Annaberg“. Jahrelang war er Ansprechpartner für all jene, die hoch über der zweitgrößten Weinbaugemeinde der Pfalz das bacchantische Panorama des ausufernden Rebenmeeres genussreich erleben wollten. Und das nicht alleine: Tuncays Ausschank ist seit jeher ein Familienbetrieb! Nicht nur seine langjährige Partnerin Sandra Fischer und die gemeinsame Tochter Aylin helfen tatkräftig mit – auch die Freunde Genevieve Schneider und Jenson Laurence sind verlässlich am Start, wenn Not am Mann ist.
Das ist auch notwendig. Denn seit 1. September startet Tuncay – nach einer kleinen Auszeit – wieder voll durch am Schubkarchstand und will seinen Gästen besonders in der „wurstmarktlosen Zeit“ das ganz spezielle Pfälzer Wohlfühl-Gefühl mit spektakulärem Weitblick bieten. Dafür modifizierte der Gastro-Profi auch die Getränkekarte: Hochwertige Tropfen aus Bad Dürkheim und Forst plätschern hier ins Glas, auch Mixgetränke – von Tuncay eigenhändig kreiert – wie Aperol Spritz und Hugo -, darüber hinaus ist auch der legendäre „Pfälzer Tequila“ zu genießen: Ein „Kurzer“ mit Williams Christ, einer Scheibe Blutwurst, garniert mit Senf! Ein „Burner“!
Für die „feste Unterlage“ hat sich Tuncay auf bewährte Pfälzer Kost spezialisert. Es gibt frische Brezeln, Flammkuchen, die beliebten „Knispel“ – eine Art modifiziertem Woiknorze -, Käsewürfel mit Brot und Feigensenf - „käsig“ ist auch der Liptauer, der Handkäse und für fleischliche Genüsse gibt’s getrocknete Bratwurst, Pfefferbeißer neben Hausmacher Dosenwurst vom Kult-Metzger Hambel aus Wachenheim mit Brot und Senf.
Genuss und Weitblick ins Rebenmeer sind allerdings nur einige Aspekte im Konzept von Tuncay: „Ich werde auch wieder Konzerte und Events hier oben veranstalten, Grill-Sessions und viel mehr!“. Unterstützt wird er dabei insbesondere von seinem Freund Jenson Laurence, bekannt als DJ Laurence, der das abwechslungsreiche musikalische Programm organisert.
„Ich bin froh wieder hier zu sein auf dem Annaberg!“, meint Tuncay. „Ich kann meine Stammgäste am Schubkarchstand und solche, die es werden möchten, nicht alleine lassen!“. Recht hat er!
Danke Herr Udo Barth für die tollen Worte.
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